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Glücksplätze

Glück und Kraft tanken in Österreichs Mitte -
dem Salzkammergut

Glücksplätze - Salzkammergut Glück und Kraft tanken in Österreichs Mitte!

Die Natur spielt im Salzkammergut ganz offensichtlich all ihre Reize aus. Die weiten Matten des Alpenvorlandes, 76 Seen, naturbelassene Flüsse und Bäche, liebliche Almrücken sowie die markanten Kalkmassive von Dach¬stein, Totem Gebirge, Sengsen- und Höllengebirge stecken voller Gegen¬sätze und Inspirationen. Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlrei¬chen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren. Glück ist ein Zustand innerer Stärke und Ausgeglichenheit, Selbstfindung und -verantwortung. Glücksplätze dienen einer Reise zu sich selbst, rufen Harmonie hervor, wecken angenehme Erinnerungen, lassen Freude verspüren – und sie eignen sich dafür, Ängste, Unzufriedenheit sowie negative Einflüsse in Ritualen zu verabschieden. Wer sein Leben selbst in die Hand nimmt und offen ist für die Faszination und den Reichtum der Natur, kann im Salzkammergut Glück in unendlicher Vielfalt erleben. Mehr über die Glücksplätze erfährt man in der Broschüre „Salzkammergut – Glück empfinden“.

Sakrale Plätze und kultische Schätze

Kirchen, Kapellen und Kalvarienberge wurden schon immer rund um starke Strahlungsplätze errichtet. Viele christliche Monumente gehen auf uralte heidnische Kultplätze zurück: Der europäischen Pilgerweg Via Nova in St. Wolfgang mit seinen Naturheiligtümern, der Heilquelle am Falkenstein und dem „Durchkriechstein” ist ein Beispiel dafür. Auf der Teltschenalm bei Bad Mitterndorf soll bereits drei Mal Maria erschienen sein. Die Pfarrkirche St. Wolfgang mit ihrem kultisch wichtigen Steinheiligtum ist seit Jahrhunderten einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte Europas. Der Kirchenweg zur ältesten Holzkirche Österreichs am Kolomannsberg im MondSeeLand, Mondsee-Irrsee lässt die Energien fließen. Auch hier soll sich ein frühgeschichtlicher Kultplatz befunden haben. Die alte Heilquelle Kolomannsbründl wird seit Jahrhunderten bei Augenleiden angewandt. Besondere Kraftplätze sind auch der „5-Kirchenplatz” am Attersee und das Gottshaus zwischen Altmünster und Neukirchen: Ein Bauernhaus, von dem der Überlieferung nach die Missionie¬rung von Altmünster ihren Ausgang genommen hat.

Wiege der Menschheit, Kelten- und Krafthügel

Für viele Menschen ist Hallstatt – als Wiege der Menschheit – ein besonders mystischer Ort. Andere finden dieses Gefühl auf uralten Plätzen, wie der Salzofenhöhle auf dem Weg vom Grundlsee zum Wildgössl, die wahrscheinlich ein steinzeitlicher Kultplatz war. Auch über dem mystischen Keltenhügel von Oberhofen nördlich des Irrsees, der als Grabstätte eines keltischen Fürsten gedeutet wird, liegt ein magischer Zauber. Das Mond¬heilig¬tum am Buchberg am Traunsee war als Blitzort den Menschen schon immer geweiht, weil sich hier Himmel und Erde verbinden. Zum frei in der Landschaft stehenden Kumitzberg am Attersee pilgerten schon zu Urzeiten die Menschen. Heute führen auch christliche Kreuzwegstationen auf diesen „Krafthügel“.

Glücksplätze und Naturschönheiten

Im Salzkammergut kann man aber abgesehen von christlichen und kultischen Plätzen wesentlich mehr „Glücksplätze” mit Naturphänomenen erwandern: Das Wildmoos Hochmoor und die Burggrabenklamm im MondSeeLand, Mondsee-Irrsee, den Wasserfall in der Plötz bei Ebenau oder den Steinbrunnen mit rechtsdrehendem Heilwasser in Heiligenleiten im Almtal. Sehenswert ist auch der Lawinen- oder Lopernstein im Ausseerland – Salzkammergut mit Schlünden und Wetterlöchern, die fast senkrecht in die Erde führen. Schon Kaiser Franz Josef besuchte einst den Hirschbrunn, eine Karstquelle am Dachstein, die bei starken Regenfällen springbrunnenartig austritt. Der Einsiedlerstein bei Bad Ischl mit Versteinerungen aus der Eiszeit und der Satzstein am Hintersee, ein rhätisches Korallenriff aus der Osterhorngruppe, sind einen Besuch wert.


Nähere Informationen

Glücksplätze im MondSeeLand

Tourismusverband MondSeeLand, Mondsee-Irrsee

Dr. Franz Müller Straße 3, 5310 Mondsee
Tel.: +43 (0)6232 2270
Fax: +43 (0)6232 2270-22

e-Mail: info@mondsee.at
Web: http://www.mondsee.at



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